Zuchtplanung

Wie gehen wir vor? Die aktuelle Zuchtplanung

Jährlich wird für das Folgejahr vom Zuchtwart eine Zuchtplanung erstellt.

(ad) Hierbei kommen derzeit nur etwa 3 - 5 Hündinnen zum Einsatz, nachdem ihre Zuchteignung festgestellt wurde. Bei Hündinnen, die schon einen Wurf aufgezogen haben, ist der Folgewurf erst nach dem Ablauf von 3 Jahren möglich. Die Welpen aus diesem Wurf sollen in dieser Zeit vorgestellt und geprüft sein. Nur in sehr gut begründeten Fällen kann der Vorstand eine Ausnahmegenehmigung beschließen.

Die Auswahl der passenden Rüden erfolgt nach deren festgestellter Zuchttauglichkeit und den vorliegenden Verwandtschaftsgraden.
Nach Möglichkeit sollen bei einem Teil der Würfe durch Rüden verwandter Brackenrassen oder Brackenschläge die genetischen Bedingungen und die ardennenbrackentypischen jagdlichen Verhaltensweisen unserer Hunde verbessert werden.

Zuchtplanung 2019

Aktuell entsteht die Zuchtplanung für 2019

Für das Jahr 2019 sind mindestens 4 Würfe vorgesehen.

Zum Einsatz sollen die folgenden Hündinnen kommen (Liste ist nicht abschließend; Stand: 14.01.2019):

1. Amba vom Hingstmoor, Zwinger vom Hingstmoor
Deckrüde: Aiko vom Bastershof
2. Impala vom Luerwaldforst, Zwinger vom Helletal
Deckrüde: Arko vom Pellenberg oder Anders von den Lohbergen
3. Ilex vom Luerwaldforst, Zwinger vom Weißtanneneck
Deckrüde: Abbe von den Lohbergen oder Aiko vom Balstershof
4. Amra vom Calenberger Land, Zinger von den Lohbergen
Deckrüde: Arthus-Hektor vom Hingstmoor

Die Zuchtplanung erlaubt den Einsatz eines Rüden, der genetisch ausreichend weit von den Hündinnen entfernt ist, bis zu zweimal. Das Ziel (auch nach den FCI-Regeln), von einem Zuchthund nur ca. 5 % der Welpen in einem Zeitraum von 5 Jahren zeugen zu lassen, wird so erreicht.