Die Zuchtplanung allgemein

Wie gehen wir vor? Die aktuelle Zuchtplanung

Jährlich wird für das Folgejahr vom Zuchtwart eine Zuchtplanung erstellt.

(ad) Hierbei kommen derzeit nur etwa 3 - 5 Hündinnen zum Einsatz, nachdem ihre Zuchteignung festgestellt wurde. Bei Hündinnen, die schon einen Wurf aufgezogen haben, ist der Folgewurf erst nach dem Ablauf von 3 Jahren möglich. Die Welpen aus diesem Wurf sollen in dieser Zeit vorgestellt und geprüft sein. Nur in sehr gut begründeten Fällen kann der Vorstand eine Ausnahmegenehmigung beschließen.

Die Auswahl der passenden Rüden erfolgt nach deren festgestellter Zuchttauglichkeit und den vorliegenden Verwandtschaftsgraden.
Nach Möglichkeit sollen bei einem Teil der Würfe durch Rüden verwandter Brackenrassen oder Brackenschläge die genetischen Bedingungen und die ardennenbrackentypischen jagdlichen Verhaltensweisen unserer Hunde verbessert werden.

Folgende Hündinnen kommen in 2016 für die Zucht in Frage:
1. Andra vom Königreich Stiepel
2. Ira vom Luerwaldforst
3. Impala vom Luerwaldforst
4. Alpha von der Lohwiese
5. Amra vom Calenberger Land
6. Gustl vom Luerwaldforst
7. Gwen vom Luerwaldforst

Da in den Familien der Hündinnenbesitzer nicht in jedem Jahr die Möglichkeit eines Zuchtvorhabens gegeben ist, findet diese Abstimmung nun bis zur Hitze der Hündinnen statt.

Als Rüden können eingesetzt werden:
1. Apollo vom Königreich Stiepel
2. (Andy vom Pellenberg)
3. (Anton vom Königreich Stiepel)
4. Findus vom Eichwald, GP
5. Blutauffrischung GP oder
6. Blutauffrischung Juralaufhund

Fragen zur Zuchtplanung 2016 richten Sie bitte an den Zuchtwart.

Text: Zuchtwart Verein Ardennenbracke e. V.; Stand 13.01.2017

Zuchtplanung 2017

Aktuell entsteht die Zuchtplanung für 2017

Zum Einsatz sollen die folgenden Hündinnen kommen (Liste ist nicht abschließend; Stand: 24.03.2017):

1. Ate vom Pellenberg, Zwinger "vom Luerwaldforst"
Deckrüde: "Aramis vom alten Postweg"
2. Aika vom Rittergut Colphus; noch kein Zwingername vergeben
Deckrüde: Andy vom Pellenberg


Die Zuchtplanung erlaubt den Einsatz eines Rüden, der genetisch ausreichend weit von den Hündinnen entfernt ist, bis zu zweimal. Das Ziel (auch nach den FCI-Regeln), von einem Zuchthund nur ca. 5 % der Welpen in einem Zeitraum von 5 Jahren zeugen zu lassen, wird so erreicht.