Herzlich Willkommen beim Verein Ardennenbracke  

Hier finden Sie umfassende Informationen zu den Hunden, der Zucht und dem Prüfungsgeschehen im
Verein Ardennenbracke e. V.


2. Wurf 2023

 Die Hündin Anouk vom Hof Sprenger hat gewölft. mehr
 Wurftag: 10.12.2023
 5 Hündinnen und 2 Rüden

Alle Welpen haben ihren Menschen gefunden.

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1. Wurf 2023

Alle Welpen sind vergeben.

Tagebuch 1.Wurf


Sommerfest in Niedersachsen


Am 19.08.2023 traf sich eine kleine, aber feine Gruppe von Ardennbrackenführenden aus Niedersachsen zu einem „Sommerfest“.

Natürlich ging es hier um ein besseres Kennenlernen, Erfahrungsaustausch und einfach darum, schöne Zeit in Gesellschaft von Gleichgesinnten zu verbringen.

Simone Bawey und Nadine Leifeld haben hierzu eine kleine Wanderung im Bereich des „Ringelah“  organisiert. Der Ringelah ist ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet im Bereich der Südheide bei Gifhorn.
Nach der Wanderung, wo sich die Hunde vorbildlich zeigten, netten Gesprächen und kühlen Getränken kehrte die Gruppe zum kulinarischen Abschluss in eine örtliche Gaststätte ein. Hier gab es saisongerecht Pfifferlinge.

Wir freuen uns auf eine ähnliche Veranstaltung im Jahr 2024!

Nadine Leifeld
Simone Bawey

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Hunde in Not

 Ardennenbracke Birko vom Allgäu

sucht einen neuen Wirkungskreis.
Der 2-jährige Rüde wurde als Stöber- und Schweißhund geführt.
Birko ist kastriert und gerade voll in der Pubertät.
Er wünscht sich einen erfahrenen Rüdemann, der den jungen Rüden entsprechend seiner Anlagen fördert, fordert und auch auslasten kann. Im jetzigen zuhause zeigt der Rüde im Zusammenhang mit Unterforderung unerwünschtes Verhalten. Er sucht dringend ein neues Zuhause, an dem er einen festen Platz zugewiesen bekommt. Seine pubertäre Aufmüpfigkeit muss korrigiert werden.
Der Rüde wiegt 45 kg und ist damit nicht für Anfänger, oder Hundeführer mit kleinen Kindern geeignet, da er diese versuchen würde unterzuordnen.
Birko ist mit anderen Hunden verträglich und könnte gut als Zweithund gehalten werden. Bei einem souveränen Ersthund in etwa gleicher Gewichtsklasse könnte er sich korrektes Verhalten abschauen.




Der Verein Ardennenbracke e. V. informiert:


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Ardennenbracken, hier sind die neuesten Informationen aus dem Vereinsgeschehen:


Zuchtplanung 2023

Hündin

Rüde

Zwinger (Ort)

Bella vom Allgäu

Jever vom Luerwaldforst

vom Luerwaldforst (Menden)

Anouk vom Hof Sprenger

Blutauffrischung Jura Laufhund

vom Teufelstreppchen (Hallenberg)

weitere Planung siehe Zuchplanung


Termine 2023


Prüfung (ZBP A+B/ 1000m (20h/40h)

06. Mai

Kirchlinteln (NDS)

Prüfungsvorbereitung

13. Mai

Rottweil (BW)

Prüfung (ZBP A+B/ 1000m (20h/40h)

03. Juni

Bad Berka (TH)

Prüfung (ZBP A+B/ 1000m (20h/40h)

???

Hessen oder NRW


Jahreshauptversammlung mit Prüfungs-Wochenende       1.-3. September            - Augsburg (BY)

Weitere mögliche Termine sind noch in der Abstimmung und werden ggf. in einem weiteren Infoschreiben bekanntgegeben sowie auf der Homepage veröffentlicht.

Wir erinnern auch noch einmal daran, dass wir auch anhand von Anfragen weitere Termine mit der geeigneten Vorlaufzeit gezielt abstimmen können.



Ardennenbracke bei der Arbeit

Mit freundlicher Genehmigung der Polizei Niedersachsen und des Heidepark Soltau.
Hierfür vielen Herzlichen Dank.

Unsere Berta vom Helletal im Training für die Polizeiarbeit.


 Anouk auf der Naturfährte mehr


Liebe Welpeninteressenten,


Bei Interesse wendet euch bitte an die Zuchtwartin:

Dr. Frauke Kleemann
01520-8670927
ardennenbracken(at)gmx.de





 

Anaplasmose


Achtung Anaplasmose
In Süddeutschland (auch in Österreich und der Schweiz) wird durch den Holzbock (Zecke) die Krankheit Anaplasmose übertragen. Die Durchseuchungsrate liegt in Süddeutschland bei ca. 9% (Norddeutschland ca. 2%). Erkrankt der Hund treten unter anderem ein unsicherer oder schwankender Gang auf, aber auch Fieber, Krämpfe oder Atemnot können Symptome sein.

Im Zweifelsfall muss der Tierarzt eine Laboruntersuchung veranlassen um die Anaplasmose nachzuweisen. In jedem Fall muss schnell gehandelt werden, da die Prognose mit fortschreitendem Krankheitsverlauf zunehmend ungünstiger wird.